Computertomographie

Was ist Computertomographie (CT)?

Die CT ist eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung, bei der Schnittbilder des Körpers erzeugt werden. Körperregionen wie Schädel, Brust- und Bauchraum, Knochen, Weichteile und Blutgefäße können dabei in Schnittbildern detailliert dargestellt werden. Zwar ist die Computertomographie als Röntgenuntersuchung mit einer Strahlenbelastung verbunden, diese wird jedoch durch den Einsatz hoch entwickelter und moderner Geräte möglichst gering gehalten.

Was passiert während einer Computertomographie?

Der Patient wird auf einer Liege in das Gerät, einen breiten Metallring mit der Röntgenröhre, hinein bewegt, bis sich der zu untersuchende Körperteil an der exakten Position im Gerät befindet. Die Röntgenröhre kreist um die Längsachse des Patienten, wobei sie Röntgenstrahlen aussendet, die den Körper abtasten. Die aus dem Körper wieder austretende, geschwächte Strahlung wird gemessen und anschließend von einem Hochleistungscomputer in Schnittbilder umgerechnet. Die Untersuchung und Aufbereitung der Bilder dauert in der Regel nur wenige Minuten.

Welchen Computertomographen setzen wir ein?

Wir verwenden ein Philips Ingenuity Flex Multisclice-CT der neuesten Generation, welches wir seit Mai 2015 im Betrieb haben. Dieses CT verfügt über iDose4, eine iterative Rekonstruktionstechnik, die die Bildqualität durch Artefaktunterdrückung und Erhöhung der räumlichen Auflösung verbessert bei geringer Dosis. Die O-MAR-Technologie reduziert Metallartefakte, die durch große orthopädische Implantate verursacht werden. Das Gerät fertigt Schnittbilder des Körpers an, die hieraus erhaltenen Bild-Daten können von Computern zu Aufnahmen in den unterschiedlichsten Raumebenen oder auch zur räumlichen Darstellung (3D) verarbeitet werden.