Kernspintomographie

Was ist Kernspintomographie (MRT)?

Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie (MRT) ist eines der neuesten und schonendsten Verfahren, um Schnittbilder des Gehirns, der Wirbelsäule, der Gelenke, der inneren Organe oder der Blutgefäße zu erzeugen. Bei der Kernspintomographie wird keine Röntgenstrahlung eingesetzt, sie ist folglich ohne jegliche Strahlenbelastung.

Was passiert während einer Kernspintomographie?

Der Patient wird auf einer Liege in eine Metallröhre geschoben, die ein sehr starkes Magnetfeld erzeugt. Durch dieses Magnetfeld werden die Wasserstoffatome in Ihrem Körper mittels Radiowellen zum Aussenden von Signalen angeregt, diese werden aufgefangen und von einem Bildrechner in ein Schnittbild umgesetzt. Bei bestimmten Untersuchungen bzw. Fragestellungen kann es notwendig sein, Ihnen ein sehr gut verträgliches Kontrastmittel zu spritzen, welches nur in Ausnahmefällen zu Nebenwirkungen z.B. allergischen Reaktionen führen kann.

Welchen Kernspintomographen setzen wir ein?

Der Magnetom Essenza 1,5 Tesla mit TIM der Fa. Siemens wurde von uns im März 2009 in Betrieb genommen.

Seine offene und extrem kurze Röhre ermöglicht, dass der Kopf und die Füße bei vielen Untersuchungen außerhalb des Gerätes bleiben können, was die Untersuchung für den Patienten angenehmer macht.

Neueste Techniken liefern eine hervorragende Bildqualität bei deutlich kürzeren Untersuchungszeiten.