Digitales Röntgen

Was ist digitales Röntgen?

Beim konventionellen Röntgen wird Röntgenstrahlung zur Abbildung ausgewählter Körperregionen wie Kopf, Brust- oder Bauchraum, Wirbelsäule oder Gelenke eingesetzt. Unter Verwendung von Kontrastmitteln können auch der Magen/Darmtrakt, Gallenwege, Nieren oder auch Gefäße (z.B. Beinvenen) untersucht werden.

Mit Hilfe einer Röntgenröhre werden Röntgenstrahlen erzeugt, die anschließend in das zu untersuchende Gewebe eindringen. Nicht zu untersuchende Körperregionen, insbesondere die Keimdrüsen, werden durch Einblenden bzw. Ausblenden oder auch durch Bleischürzen vor der Strahlung geschützt. Nach unterschiedlicher Schwächung der Strahlen im Körper des Patienten werden diese beim Wiederaustritt auf der Gegenseite von Speicherfolien erfasst und so ein kontrastreiches digitales Röntgenbild erzeugt.
Die erhaltenen Bilder werden an speziellen Computerarbeitsplätzen ausgewertet bzw. befundet und anschließend im PACS digital archiviert.